DREADheadz‘ beste Alben des Jahres 2025

Tomcat macht die Sendung DREADheadz. Er schreibt über sich:

Reggae & Dub, außerdem OffbeatSounds der 60er, 70er, 80er und die außergewöhnlichsten Tunes von heute, mit tomcat & Jah Kito. Es wird aufgelegt, was interessant, spektakulär, heiss oder bewährt ist.

Alborosie – Nine Mile

„Alborosie meldet sich mit „Nine Mile“, seinem neunten Studioalbum, zurück. Das Album, geschrieben, produziert und aufgenommen in seinem Shengen Studio in Kingston, vereint Roots-Reggae mit Elementen aus Bossa Nova, Dub und 80er-Jahre-Rock – geprägt von zwei Jahrzehnten internationaler Tourneen, Kollaborationen und kulturellem Austausch.“

Dub Spencer & Trance Hill – Synchronos

„Dub Spencer & Trance Hill haben eine musikalische Vision: Den perfekten Hybrid aus Dub und Trance – analog eingespielt und soundtechnisch vom Feinsten
Die Schweizer Musiker setzen auch auf ihrem neuen Album musikalische Versatzstücke – Dub, Trance, Dance, Techno, Rock, Jazz – neu und unerwartet zusammen: Experimentierfreudig, vielschichtig und jederzeit für Überraschungen gut. Das kommt dann mal als schwere Bass-Lawine, dann wiederum tanzbar oder ziemlich trippig aus den Boxen.
Im Gegensatz zur digitalen Ethno-, Downtempo- und Trance-Szene vertrauen die vier Luzerner ausschließlich auf analoge Instrumente: Drums, Bass, Gitarre, Keyboards – veredelt mit zahlreichen Dub-Effekten und Sound-Gimmicks!“

JEFF the Brotherhood meets Blanc du Blanc – Magick Songs In Dub

„Die mystischen Klangkünstler Blanc du Blanc und die intergalaktische Mini-EP „Magick Songs“ kommt mit vier Tracks in Dub-Gewand daher. Blanc du Blanc haben ihre bezaubernde Dub-Kunst wunderbar in die ohnehin schon fesselnden Kompositionen eingewoben. Die EP beginnt mit perkussiven Klängen und dem Titeltrack „Wasted Land“. Die Reise in andere Klangdimensionen beginnt. Darauf folgt „Celebration“ Dub – und das Tor zur Alchemie öffnet sich. Tiefe Basslinien und tribalartige Perkussion verleihen dem Stück eine hypnotisch tanzbare Note. Mit dem siebenminütigen „Many Moods Dub“ nähern wir uns den Ebenen des Unterbewusstseins. Der Klang wird hypnotisch, mit vielen ätherischen Geräuschen, bis das dissonante Gitarrenchaos einsetzt . Nun versetzt mich der Sound erinnert direkt an die Zeit der „Cosmic Couriers“ und all die Klangexperimente des Krautrock. Ein sanft fließendes „Singing Garden“ folgt als wunderschöner Abschluss und sanfte Landung. Der Dub besticht durch Klänge, die teilweise an Asien erinnern, und ein angenehm warmes Saxophon.“