Kult of Fleshs beste Alben des Jahres 2025

Kult of Flesh sind derbe. Kult of Flesh präsentiert zur freitäglichen Prime-Time das Beste aus Death/ Black/Thrash-Metal und mehr aus dem Kosmos der tiefer gestimmten und verzerrten Gitarrenmusik im oberen Härtegrad.

Nicht immer sind sich die Moderatoren über den Fleischgehalt eines Tracks einig, was dann beim „Morbid Talking“ direkt und vor Ort geklärt wird.

Growls – Blasts – Kopfrotation – Willkommen bei Kult of Flesh!

Illvilja – Döden

Schwedischer Extreme Metal mit Melodie

„Crust-Punk-Härte und Black-Metal-Vocals vereint mit großartigen Melodien. Die eingängigen Gitarrenlinien schwanken zwischen Wut und Wehmut. Vollgas blastbeats treffen auf midtempo atmosphäre. Einfach tolle schwedische Härte, det är underbar!“

BAEST – Colossal

Death Metal trifft auf Heavy Metal.

„Mit tiefen Growls und hatten Riffs verschmilzt Baest auf „Colossal“ die Wut des Death Metal mit der epischen Weite klassischer Heavy-Metal-Hymnen. Die Dänen setzen auf kraftvolle Hooks, treibende Rhythmik und eine Prise rotziger Rock-’n’-Roll-Attitüde. Das alles klingt anders als auf vorhergehenden Alben, aber trotzdessen ohne die nötige Schärfe zu verlieren.“

Coroner – Dissonance Theory

„Lange angekündigt, endlich wurde es wahr:Das neue Album ist da! Und wie bei jedem Comeback war die Angst groß, dass es in die Hose geht. Aus meiner Sicht wurde es aber das beste Album, dass sie je gemacht haben – und das will bei dieser Diskographie wirklich was heißen! Anspieltipp: Sacrificial Lamb“

Havukruunu – Tavast Land

„Die neue Havukruunu war mein Album des Jahres vom 6. Januar, als das Promo reinkam, bis zum 17. Oktober (siehe oben). Sie haben schon in früheren Alben Heavy Metal-Elemente aufgenommen, bei der Tavastland wurde das konsequent weiter geführt. Dadurch wird das Ganze sehr episch und hat die Wirkung einer Black Metal-Variante von Grand Magus. Sehr schön zu hören in Kuoleman Oma – Mein Anspieltipp!“

LIK – Necro

„Auf Album Nr. 4 demonstrieren LIK, wie der schwedische Chainsaw Gitarrensound im Jahr 2025 klingen kann – der old schoolige HM2-Sud wird äußerst facettenreich serviert. Neben straightem Geballer (Shred into Pieces) wird das Tempo gerne mal ordentlich gedrosselt (Rotten Inferno), während der Opener (Deceased) in bewährter Entombed-Tradition klarstellt, dass dieser Gitarrensound – um den sich hier schließlich alles dreht – am besten im Midtempo funktioniert. Sweden Death Volltreffer!Anspieltipp: Deceased“

Eternal Darkness- Eternal Darkness

„Mit ihrem ersten und zugleich letzten Release zollen Eternal Darkness ihrem Bandnamen Tribut – hier fließt zäher, intensiver und tonnenschwerer Death Doom durch die Lautsprecher, der keinen Zweifel an der existentiellen Notwendigkeit dieses Albums aufkommen lässt. Ihr ultratiefer Lavasound erzeugt in Kombination mit den minimalistischen Riffs eine enorme Sogwirkung, gewährt dabei aber immer wieder genügend Luft für dezente Hoffnungsschimmer. Monumental!
Anspieltipp: The Beyond“